02 enero 2020

Ihre Nachbarn werden sich nicht mit ICH BEREITS GESAGT zufrieden geben

Vor kurzem habe ich einen Roman über die dreißiger Jahre mit dem Titel "Schwarze Violine im roten Orchester" veröffentlicht. Die Auseinandersetzung dreht sich um die große Säuberung Stalins von 1937 und wie sie aus Stalins Befürchtung hervorging, dass seine eigene Armee einen Putsch gegen ihn organisierte. Das waren die Tatsachen, die mit Spionage, politischer Konfrontation und schwarzem Roman bekleidet waren, aber die zentrale Idee bestand darin, die Angst als Agent zu analysieren. Etwas sehr Aktuelles, fürchte ich.
Fear ist eine Art außer Kontrolle geratener Tiger, sehr schwer zu reiten. Wenn die Angst entfesselt ist, kann sich nicht einmal derjenige, der sie entfesselt, von seinem Schlag frei fühlen, denn derjenige, der Angst hat, fürchtet sich abwechselnd, was dazu führt, dass eine schwierige Spirale zum Stillstand kommt.
Und heute leben wir in Angst. Es mag noch keine Angst mit all den Buchstaben sein, klar und knackig wie die Messerklinge, mit der sie dich in einer dunklen Straße bedrohen, aber es gibt Angst. Es besteht die Angst, nach der Arbeitssuche in Armut zu bleiben. Es besteht die Befürchtung, dass der Aufwand in keiner Weise belohnt wird. Es besteht die Befürchtung, dass die Zukunft zunehmend grau oder kälter oder weniger ruhig wird.
Einige von uns bemühen sich, die Ursachen des Problems zu identifizieren, und wir treffen uns mit mehr oder weniger Erfolg an Orten wie diesen, um zu diskutieren, ob Energie, Schulden, Überbevölkerung oder Wassermanagement dahinter stehen Gefühl des Unbehagens. Die Mehrheit, vielleicht mit größerem Pragmatismus, macht sich jedoch keine Gedanken darüber, was sie für unkontrolliert hält, und sorgt für eine gesunde psychologische Hygiene, die jedes Problem leugnet oder die Situation für einen weiteren Zyklus derjenigen ihres Lebens verantwortlich macht.
Und so sehr wir uns auch bemühen, über erneuerbare Energien, Basisgemeinschaften, Permakultur und nachhaltige Landwirtschaft zu sprechen, bleiben alle diese Alternativen zum System bestehen und werden eine Minderheit bleiben, wahrscheinlich bis zu zwei Minuten vor dem Zusammenbruch oder wahrscheinlicher bis zu zehn Tage später .
Der Punkt ist, dass jeder, der sich über Ölspitzen, Ressourcenknappheit und Wasserprobleme lustig macht, dort bleiben wird, wenn die Zeit des Herbstes kommt. Das Problem ist, dass alle Technooptimismen, Füllhörner, diejenigen, die glauben, dass etwas erfunden wird oder dass es für unbegrenzte Zeit Ressourcen für alle gibt, auch dort bleiben. Ihr Fehler wird sie nicht auflösen. Ihre Verantwortungslosigkeit wird sie nicht mit Null multiplizieren: Sie bleiben dort und behalten ihre Mehrheit.
Und wenn der große Hit kommt, werden sie sich nicht mit einem "Ich habe es dir schon gesagt" zufrieden geben. Diejenigen, die über diejenigen lachten, die die wirkliche Situation erklärten, die sich über alle Warnungen lustig machten, werden nicht mit den Schultern zucken und einfach verschwinden: Sie werden die Angst verbreiten, einen Schuldigen suchen und weit oben reagieren , des Notwendigen und Zumutbaren. Und wisst ihr warum? Weil sie keine Ahnung haben, was passiert ist, werden sie nicht bereit sein, anzunehmen, was ihnen in den Sinn kommt, und werden in keiner Weise bereit sein, anzuerkennen, dass sie sich geirrt haben. Bestenfalls werden sie sagen, dass eine böse Gruppe alles in einer dunklen gotischen Halle geplant hat, denn es ist besser zu glauben, dass sich jemand an der Steuerung befindet, als zu vermuten, dass das Flugzeug keinen Piloten hat.
Und selbst wenn sie bereit wären, ihren Fehler anzunehmen, was würde es tun? Ich denke, was den Kern der Sache am besten illustriert, ist die Antwort eines Freundes, der versucht hat, ihm über die Energiesituation zu erzählen: „Wenn noch etwas übrig ist, muss man es genießen, und wenn nichts mehr übrig ist, muss man kämpfen, um zu überleben. wie die anderen, wie diejenigen, die es vorzogen, die letzten Krümel aufzugeben. “ Und in seiner einfachen und kurzfristigen Vision hatte er recht.

Sich dessen bewusst zu sein, was passiert, wird Stiche nicht loswerden, an dem Tag, an dem alles zur Hölle geht. Die Kenntnis des ökologischen Landbaus befreit Sie nicht von Plünderern, wenn der Hunger kommt. Ihr Nachbar, derjenige, der sich jetzt von Ihrem Kiefer löst, wenn Sie ihm sagen, dass die Dinge sehr schlecht laufen, wird sich nicht mit einem "Ich habe es Ihnen gesagt" zufrieden geben und mit anderen Energumnos wie ihm bewaffnet an Ihre Tür kommen , um zu nehmen, was in Ihrem Haus gelassen werden kann. Und an diesem Tag, genau wie heute, helfen Ihnen Ihre Gründe nicht weiter. Das Einzige, was Sie an diesem Tag befreien wird, ist, sich mit anderen, ebenfalls bewaffneten Energumnos anzufreunden, die ihre eigene Sprache sprechen und sie mit Schüssen oder Kanonenschüssen auf die Flucht schlagen.
Wenn es fünf Kartoffeln und dreißig Münder gibt, ist der erste, der übrig bleibt, der mit der glücklichen Idee, zu sagen, dass hier niemand mehr übrig ist. Wenn sich Kulturen gegenüberstehen, um eine Lebensweise aufzuzwingen, wird die erste übrig bleiben, die besagt, dass alle Kulturen gleichwertig sind. Wenn die Zeit des Misstrauens und des Opfers kommt und starke lokale Gemeinschaften gebraucht werden, wird als erstes der Kosmopolit übrig bleiben, weil starke lokale Gemeinschaften mit starken sozialen Bindungen, die wir sowohl loben als auch als Lösung vorschlagen, nicht einmal offen sind Weder kosmopolitisch. Wenn die Zeit kommt, sich daran zu erinnern, wie es sich summiert und wie es subtrahiert, werden diejenigen, die jetzt alles durchgehen und sich über das Problem lustig machen, tausend gegen eins bleiben.
Sie werden sich wie bisher zu ihrem eigenen Vorteil umsehen und weiterhin akzeptieren, dass es möglicherweise mehr Gründe als ihre gibt.
Der Tag der großen Debatte, an dem die Realität daherkommt, wer Recht hatte, wird Ihnen wie heute passieren: So wie sie sich über Ihre Gründe lustig machen, weil Sie in der Minderheit sind, werden sie sich über Ihre Rechte lustig machen, wenn Sie sie nicht effektiv verteidigen können. Es wird so sein wie in meinem Roman: Furcht wird jeder Überlegung auferlegt, und einige zum Überleben und andere zum Vergnügen werden das Gesetz auferlegen: „Es ist mir egal, was du gesagt hast. Heute haben sich die Regeln geändert. “ Und es wird wieder die große Säuberung sein.
Die Unschuldigen, die Naiven und die Verblödete.

Original auf Spanisch

06 noviembre 2019

A los que lavan la tapa del yogurt

Me gustaría dedicarles un poema, pero sólo puedo dedicaros un artículo.

Os adoro, buenos chicos, que laváis la tapa del yogurt y laváis el envase del yogurt para reciclarlo con los envases.Sois el futuro de la Tierra. Sois la conciencia de nuestra especie, tan pulcros, tan monos, tan responsables, tan adorables, en suma.

Sois gente sana que quiere una vida sana y que defiende un planeta sano, con sitio para todos y un futuro sostenible. Mola.

Pero muchos de vosotros, y de los que no somos tan responsables, pertenecemos también al grupo de los que en el mercado miran las fechas de caducidad. Hoy es 6 de noviembre. Vamos al refrigerador de los yogures, y si los que íbamos a echar a nuestra cesta caducan el día 11, echamos un nuevo vistazo para coger los que caducan el día 20. Es normal. Es natural. No hay por qué correr riesgos, ¿verdad? Bien hecho. Al final va a nuestra cesta el pack de seis unidades que caduca el día 20. Nos comemos en total 750 gramos de yogurt, y tiramos seis envases plástico, puede que envueltos en papel, y seis tapas, puede que de plástico o de aluminio. Pero bien lavadas y separadas.

Dejando a un lado ese salvaje despilfarro, y la probabilidad, alta de que esos seis yogures hayan viajado más de 500 Km en motores de combustión desde la fábrica hasta nuestra casa, ¿Se os ha ocurrido pensar qué va a a pasar con los yogures que caducaban el día 11 y no cogimos?

Os lo cuento, porque lo sé. Todos eso yogures, regresan al centro de logística del supermercado. Y son, en una provincia, más de treinta mil. Y hablo de un provincia pequeñita y no de la principal cadena de distribución. Y vienen llenos, amigos, con el yogurt dentro.

¿Y pensaís que se abren, uno a uno, se guarda en algún lugar el contenido, se lava la tapa, se lava el envase y se arroja este luego al contenedor amarillo?

¿Qué suponéis que ocurre con los yogures caducados?
Se aplastan, se estripan es un lugar con un gran desagua, el yogurt va con las aguas residuales y los envases se quedan, destripados, convertidos en un amasijo repugnante que se tira a un contenedor de residuos que nadie separa ni recicla.

¿No se os había ocurrido? Pues qué pena.

Las fechas de caducidad exageradamente estrictas generan más residuos imposibles de reciclar que que algunos países pequeños.

Porque he hablado sólo de los yogures. Sólo en una provincia pequeña. Sólo en una cadena de supermercados menor.

A ver si alguien se atreve a calcular un día las cifras reales y, sobre todo, a hablar de ello.

Vais a alucinar...

17 diciembre 2018

Leon-Madrid en coche eléctrico

Parece una conjura, pero no...
Ya me voy cansando de ejemplos ficticios y traídos por los pelos, así que voy a probar con uno un poco más realista.:

Tienes un coche eléctrico, y por razones de trabajo tienes que ir a Madrid, desde León, para volver en el día. Trabajas pro al mañana, tienes una comida de trabajo, otra reunión a eso de las seis, y no sabes cuándo vas a terminar, pero rezas para que la cosa nos e prolongue y a las nueve puedas estar volviendo. O a las diez como mucho, para llegar a casa a la una y pico.

No es ciencia ficción.

Pues resulta que miras la distancia y tienes 345 Km. ¿Cómo hacemos?  El fabricante de nuestro carísimo coche eléctrico dice que la autonomía puede ser de 350 Km, o de 400 incluso, pero resulta que de León a Madrid pueden surgir unas cuantas vicistudes... ¿Vamos de una tirada? ¿o no paramos a medio camino? ¿Y en ese caso, dónde? Propongo Tordesillas.

¿Y por qué Tordesillas? Porque si teno suerte y encuentro cargador, tardaré media hora en recargar, y si no lo encuentro, aún tengo autonomía para intentarlo un poco más  adelante.

Llego a Tordesillas y no hay nadie. Genial. Y si llego y están ya pcupadas las dios plazas de recarga eléctrica rápida? ¿Qué hago? ¿Espero media hora y otra media hora de recarga que necesitará mi coche o me voy a otro lado?

Mientras sólo hay un puñado de electricos, los puntos de recargar pùeden estar libres... Pero como se extiendan, no va a ser así. No: por mucho que también aumenten los puntos de recarga, no va a ser así. Ya lo explico otro día.

Paro en Tordesillas. Bien. media hora de recarga. Llego a Madrid. Cuatro horas largas de viaje. Cinco si tengo mala suerte con la recarga.

Y lo mismo de viaje de vuelta, ¿no? No , que en el viaje de vuelta hay menos estaciones de servicio abiertas...  Así que a mirar en la aplicación, desviarme hasta Medina del Campo... y que haya suerte.... ¡qué estrés! Con un coche que me costó 30.000€

¿Quien decía que vendía Opel Corsa?

17 septiembre 2016

La otra verdad sobre las minas



            En los últimos años la minería se está viendo asaltada por multitud de problemas, desde los medioambientales a los económicos, pasando por la competencia exterior, pero hay uno, y muy grave, en el que  creo que no se pone la atención suficiente: el problema de imagen.

            Para la sociedad de a pie, los mineros son unos tipos que se dedican a una actividad contaminante, ganan cuatro mil Euros al mes, y se prejubilan a los cuarenta años con tres mil euros vitalicios de paga. Pero la realidad es bastante diferente.  La visión de la sociedad sobre la minería está compuesta por un conjunto de tópicos y prejuicios que se han ido formando con el tiempo, muchas veces de manera interesada. Permitidme que les dé un repaso, sin pretenderme dueño de la razón, pero con argumentos más sólidos que simples habladurías:

            —Hace muchos años, los salarios mineros y sus condiciones de jubilación eran muy superiores a la media, igual que eran superiores a la media el riesgo y la penosidad de su trabajo. Hoy, en cambio, hay mineros que bajan al pozo por mil o mil doscientos euros al mes, y se prejubilan, si pueden, con ochocientos euros escasos. Las cosas han cambiado a mal para todos, salvo algunas excepciones de todos conocidas. Y entre las excepciones no se cuentan los mineros.

            —Parece una tontería, pero a la gente se le olvida, así que hay que repetirlo: sacar carbón no contamina. Lo que contamina es quemarlo. Y el caso es que en España hemos decidido dejar de sacar carbón, pero no hemos decidido dejar de quemarlo, porque las térmicas siguen abiertas y seguirán durante unas cuantas décadas. O sea que menos cuentos medioambientales con eso, porque los que piden, apoyan o toleran el cierre de nuestra minería, no ponen el mismo empeño en que se reduzcan las emisiones o en que se deje de quemar carbón extranjero.

            —Hablando de emisiones, el CIUDEN tiene unos magníficos laboratorios y varios proyectos en marcha para estudiar los modos de reducir la contaminación. ¿Primero nos gastamos el dinero en I+D y luego nos llevamos la actividad a otro lado, con carbón foráneo? Si aquí tenemos el CIUDEN, trabajemos aquí, con el carbón de aquí, a ver si la investigación produce resultados que todos podamos aprovechar. Nuestra I+D es el carbón, que lo tenemos, o el plástico para invernaderos, que también tenemos, y no el chip de silicio, que lo fabrican los coreanos.

            —La pelea entre Gobierno, eléctricas y mineros, tiene poco que ver con la rentabilidad económica de la minería. Las eléctricas tienen que acometer grandes inversiones para cumplir los nuevos límites de contaminación, y pretenden que el Estado, o sea todos, cubra todo o parte de ese desembolso. ¿Y cómo presionan las eléctricas? Trayendo carbón de importación, aunque sea a un precio igual o a veces superior al local, de modo que el problema se amplíe y entren en escena más sectores. Así es como en algunos sitios queman coque, el carbón más pobre y más contaminante, mientras dicen que el nuestro es sucio.

            —Y fuera de razonamientos económicos y medioambientales, las minas son un poco como el ejército. ¿Por qué se gasta tanto en Defensa si no hay guerra? Pues para que no la haya, precisamente, y porque si no tienes ejército, las pérdidas que sufres el día que lo necesitas son insoportables. Con las minas pasa igual. Cerrar la minería porque no es rentable nos deja en manos de los proveedores exteriores, y si un día hay un jaleo en Argelia (cosa no del todo improbable), o una crisis internacional que dificulte nuestro acceso a los mercados, necesitaremos una fuente de energía propia, estratégica, que nos libre de la catástrofe. Dejar que se pierdan nuestras fuentes de energía es tan suicida como mandar a todos los militares a casa y confiar en que nunca va a haber necesidad de unas fuerzas armadas.  Ojalá no necesitemos nunca las menos rentables de nuestras minas, pero como las necesitemos y las hayamos dejado perder, vamos de cabeza.

            —Por último, un razonamiento menos lógico y más conspirativo. Los mineros, históricamente, han sido uno de los grupos que con más fuerza, cohesión y energía han luchado por los derechos de los trabajadores. Los suyos, y los de los demás. ¿Qué tiene de raro, entonces, que en una época de crisis y recortes, se pretenda desactivar este foco de resistencia a nuevos ataques contra los trabajadores? Es duro decirlo, pero creo que cuantos menos mineros haya y más débil sea la minería, mejor duermen los apoltronados. Y se nota, si uno se fija de dónde vienen los ataques. Se nota.

            Por todo esto, y pase lo que pase al fin con la minería, creo que nos conviene a todos defender el sector. Por planificación, por lógica, por memoria de lo que el sector minero luchó por los demás, y por evitar que una losa, una más, caiga sobre nuestra ya muy maltratada tierra.

            O eso, o nos convierten en un parque temático, o en una reserva india.

Javier Pérez

03 abril 2016

La goma delante del lápiz

Errar es humano, nadie lo duda, pero cuando llevamos la goma por delante del lápiz, está claro que nos pasamos.

Eso es justamente lo que sucede cada vez que evitamos plantear un problema por el solo hecho de que sacarlo a la luz nos genere problemas. No se trata sólo del imperio de lo políticamente correcto, sino de una especie de rechazo al debate que encuentro cada días con más frecuencia.

Hasta hace poco pensaba que era cosa de mi entorno, peor de un tiempo a esta parte, frecuentando otros ambientes y observando otros grupos, me doy cuenta de que la actitud se ha generalizado: ¿No os ocurre también a vosotros que cada días más conversaciones acaban en comentar qué serie estás viendo, por qué temporada vas, o cualquier chorrada de vídeo que alguien colgó en Facebook?

¿De veras vamos tan escasos de problemas como para sustraer el debate y el intercambio de ideas de nuestra vida diaria?

Lo que sucede, pienso yo, es que debatir supone confrontar ideas y que una gran parte de la gente que nos rodea, e incluso nosotros mismos a veces, damos por sentado que ya está todo hablado, que está todo dicho, y no vale la pena arriesgarse a que surja un pequeño conflicto cuando lo que de veras nos apetece es un rato de vacío, de jacuzzi mental y de todo va bien, pase lo que pase.

Y así, callamos con las personas conocidas lo que luego gritamos en ambientes de anonimato. Y así rechazamos saber lo que el otro piensa, o decir lo que nosotros pensamos, en un ejercicio de autocensura que alcanzaba primero a temas delicados y que hoy alcanza a cualquier cosa, a fuerza de convertir cualquier tema en algo de lo que no se debe hablar. No se debe hablar de política, no se debe hablar de religión, no se debe hablar de dinero, no se debe hablar de relaciones de pareja, no se debe hablar de trabajo... ¿De qué se debe hablar? Fundamentalmente de tonterías que no afecten a nadie.

Esa es la goma por delante del lápiz.

Esa es el síndrome que nos convierte en anuncios, en transmisores de chorradas virales y en pancartas humanas para el último producto de otro.

El ágora se convirtió en centro comercial. Triste historia.

01 diciembre 2015

Ciencia Fricción

El hecho es que se bajaron de un platillo volante y me dieron por el culo.
Yo no sé si se trataba de un ritual de bienvenida, de una extracción de ADN para sus experimentos científicos o de un saludo protocolario; y me la suda: todos estos amigos del forastero, del intercambio de culturas y del contacto entre civilizaciones, tenían que verse como yo, de bruces contra el capó de un coche, con los pantalones bajados y un hombrecillo verde empeñado en limarles el ano.
Y paso de implicaciones: si los extraterrestres son una banda de maricas, me la trae floja. Ellos, sus costumbres y la madre que los parió. Y ni homofobia ni hostias: mi culo no es una opción.
Lo único que sé es que iba yo tranquilamente por la comarcal 420, cuando a lo lejos vi una luz extraña, asomando por el horizonte. Era una especie de globo, algo luminoso que parecía suspendido en el aire, como un aerostato fluorescente.
Pensé entonces en esos programas televisivos que hablan de abducciones, de extraños cambios posicionales en la carretera, de encuentros en la tercera fase en los que el protagonista se convertía en un personaje admirado por la Humanidad entera. No sé lo que pensé, pero cuando estaba a punto de meterme un estacazo por mirar al objeto en cuestión, el platillo, el globo o lo que fuera aquella mierda, avanzó y se detuvo sobre mi coche, a cosa de unos diez o veinte metros por encima del suelo.
Con la mandíbula a medio desencajar por la sorpresa, eché el freno de mano, pensando en las letras que me quedaban por pagar si me abducían y bajé del coche.
El objeto cambió entonces de color, pasando primero de su tonalidad amarillenta a un verde intenso, y luego a un rojo sangre más intenso todavía. Debí sospechar sus intenciones cuando vi las luces rojas, pero no se me pasó por la cabeza.
En cuanto me lo quedé mirando, el platillo descendió, me enfocó con una luz como de cine, y mantuvo el enfoque mientras continuaba su descenso. No sé si tardo un minuto o sólo cuarenta segundos, pero no fue mucho tiempo.

Luego, se abrió una compuerta y por una escalerilla extensible que salió de ella se bajaron dos tipos larguiruchos, con pinta de salchicha recocida y color de salchicha recocida y textura de salchicha recocida. Uno de ellos levantó la mano y el otro inclinó la cabeza.
Recuerdo que traté de decir algo, pero cada vez que hablaba, el platillo, la nave, o lo que fuera aquello, tapaba mi voz con un chirrido.
A partir de ahí, sólo recuerdo que el que me extendió la mano me agarró mientras el otro me bajaba los pantalones.
Me dieron por culo en riguroso turno, se subieron al platillo y se marcharon. Eso fue todo. Le juro que eso fue todo.
Y aunque me interroguen cuarenta veces, es todo lo que puedo decirles. Eso, y que la ciencia a la que ustedes sirven, me la suda, me la trae floja, pendulona y oscilante.
Bájense los pantalones y hablamos de ciencia un rato.

Javier Pérez

24 noviembre 2015

Momentos para gastar, momentos para ahorrar


Está claro: gastar cuando no se debe significa dejar de gastar, también cuando no se debe. Ahora sería el momento de aumentar el gasto, pero resulta que no tenemos con qué. ¿Y qué hacemos? ¿Apuntarnos a los minicréditos sin nómina?

Sigo bastantes debates en los que se discute si la austeridad va a sacarnos de la crisis, y lo cierto es que creo que la contracción del gasto va a empeorar las cosas. El camino es sencillo de entender: si en un momento de escasa demanda el Estado no pone dinero a circular, tanto los negocios como los empresarios verán aún más reducida la demanda, habrá más paro y aún menos recaudación de impuestos, por lo que la recesión se agravará.
Lo que casi nadie hace es analizar la premisa contraria. Si estamos de acuerdo en que recortar gastos agrava la crisis, ¿qué sucede si mantenemos los gastos o los aumentamos?
Pues lo cierto es que parece todavía peor. Si pudiésemos imprimir dinero y devaluar la moneda, sería una salida viable (aunque muy mala), pero como lo cierto es que no podemos hacer tal cosa, la pregunta que hay que plantearse es de dónde sacamos ese dinero para seguir gastando lo que no tenemos.
Hay varias posibilidades:
-Pedir prestado: eso es lo que se ha hecho hasta ahora, pero como la cosa se ha puesto fea, los que tienen el dinero no lo quieren prestar o piden unos intereses apabullantes, que convierten la deuda en una esclavitud. Además, si no les dejamos claro cual va a ser el momento en que se les devolverá el dinero, es normal que no quieran prestar, porque empiezan a vernos como el amigo yonky que siempre pide pero nunca devuelve, porque se mete al cuerpo todo Euro que pilla. Y nos ven así porque eso es exactamente lo que hemos hecho en los buenos tiempos, cuando teníamos pasta.
-Subir los impuestos: esto estaba muy bien cuando los gobiernos mandaban algo, pero como ahora el dinero se puede marchar a otro lado y los gobiernos no pueden salir de sus fronteras, resulta que cualquier subida de impuestos termina en una pedorreta de los ricos desde el otro lado de la frontera. Nos guste o no, es lo que hay: nuestros votos sólo pueden elegir al Gobierno de nuestro país, peor el dinero puede cambiar de país con un click de ordenador. En esas circunstancias, hay que tratar a los billetes como si fuesen aves migratorias. O sea, tocarles poco los huevos…
Obviamente, lo que se tenía que haber hecho era ahorrar en los buenos tiempos y gastar en los malos, pero como se gastó cuando no se tenía que gastar, ahora no hay modo de seguir gastando, y ahora es cuando hace falta. La solución es tragarse la crisis o convencer a los que nos pueden prestar de que tenemos serias intenciones de devolver los préstamos. Por ejemplo, dejando de ser el yonky del que hablaba antes y metiéndonos en algún programa de rehabilitación…
Desde luego, las manifas pidiendo el derecho a seguir gastando lo que no tenemos no van a ayudar gran cosa, me temo…

22 septiembre 2015

Cataluña independiente y nuclear


Hace unos días la Generalitat de Cataluña publicó un documento para explica su concepto de transición energética. Supongo que daban por hecho que no lo leería nadie, y por eso pongo el enlace, para que cualquiera puede echarle un vistazo y ver de qué va. Porque luego dirán que se trataba de un documento público y que no ocultaron nada.

Lo cierto, es que además de los lugares comunes que esos papeles contiene, las obviedades, los tópicos y los conceptos manidos (ni más ni menos que los de otros documentos similares de cualquier otra procedencia) todo se resume en crear muchos comités muy bien pagados, reunirse mucho, cobrar muchas dietas y mantener o incluso ampliar la energía nuclear.

¿Os sorprende? ¿Os sorprende que gente como la de ERC o incluso las CUP, que apoyan el proceso, se trague la píldora del NUCLEAR, Sí, DAME MÁS? A mí también, pero vamos a echarle un vistazo, aunque sea en catalán: no se diga que existe barrera lingüística (que en realidad no la hay).

El documento de Bases no entra directamente en el tema simplemente indica en la página 22 que se hará una Llei d'energía nuclear y que:

"El nou model de governança del sistema energètic català s’ha d’establir en el marc d’aquest conjunt de lleis bàsiques, tenint en compte les propostes desenvolupades a l’informe nº 9 (“L’abastament d’aigua i d’energia”) del Llibre blanc de la Transició Nacional de Catalunya, realitzat pel Consell Assessor per a la Transició Nacional."
Pero resulta que buscamos ese otro documento y nos encontramos:

en la página 108 indica:
"A mitjà termini el sistema elèctric català té un punt feble, com és la finalització del període de vida de les centrals nuclears. Cal dir que, molt abans que arribi aquesta fita, la majoria dels grups nuclears del món, que comparteixen la tecnologia de Vandellòs II, d'Ascó I i Ascó II, hauran revisat la vigència del cicle de vida útil. Als EUA, més del 50% de les centrals nuclears de la mateixa tecnologia que les centrals catalanes ja disposen d'autorització de funcionament de 20 anys addicionals als 40 anys pels quals varen ser dissenyades. És possible preveure, doncs, que si es fan les inversions necessàries i si l'explotació de les centrals nuclears es regeix amb criteris de seguretat, les centrals nuclears catalanes podrien gaudir d'una extensió de vida de 20 anys més, qüestió fonamental perquè el sistema elèctric català sigui un sistema econòmicament competitiu."

Y en la página 128:
"Mesures relacionades amb l’energia nuclear
- Mantenir els processos de conversió i enriquiment d’urani i la producció dels elements de combustible en les actuals plantes i fàbriques situades fora de Catalunya.
- No modificar ni la procedència de l’urani ni els contractes amb els proveïdors de subministrament del combustible.
- Mantenir transitòriament la gestió dels residus radioactius amb ENRESA.
- Analitzar i seleccionar una solució temporal centralitzada per als residus radioactius."

¿Conclusión?

Que la idea es mantener las centrales existentes e incluso prolongar su vida útil, sin descartar la construcción de otras nuevas.

Hay que jorobarse con lo que te pueden hacer tragar a cambio de según qué milongas...

20 enero 2015

Cuando nada arde, ponte en lo peor

Pues estamos a pocos meses de las elecciones y no, no arden las calles, ni arden las redes sociales, ni arden las reuniones sindicales, ni se ven en nuestro entorno mayores fogatas que las que los pocos albañiles que aún trabajan montan en un bidón para calentarse las manos a la hora del bocata.

La situación es extraña: el cabreo en España ha llegado a máximos, la politización de la sociedad ha llegado a máximos, y la movilización se hunde en mínimos.

¿Y es esto señal de que ya todo nos da igual? Creo que en absoluto. Creo que estamos justamente ante el proceso contrario, que tanto le ha costado entender a muchos en este país: estamos ante la hora en que la gente quiere cambiar de verdad las cosas, y como la gente sencilla maneja además una inteligencia mucho más aguda de lo que a menudo se le supone, ha decidido emprender el camino por el que de verdad se cambian las cosas: esperar, organizarse, votar masivamente a partidos contrarios a lo establecido y barrerlos con sus propias normas.
Mientras el enfado y la indignación fueron patrimonio de gente vociferante no hubo verdadera preocupación en las filas de los apesebrados. El miedo y la preocupación vienen ahora, sin pancartas, sin cócteles molotov, sin huelgas generales y sin escraches. Ahora es cunado realmente les tiemblan las piernas. 

En la sociedad española opera una mecánica muy parecida a la de las mesas de poker: cuando miras a tu alrededor y no ves al pardillo, entonces el pardillo al que van a desplumar eres tú. Pues eso les pasa ahora a los políticos: que miran a la calle y no ven a la gente jodida, así que los jodidos van a ser ellos.

Cosas de una tierra que cuando ladra no muerde, pero cuando calla, afila los dientes y las navajas. Navajas de esas que hacen siete veces clac mientras asoma su luna nueva.
¿Poético, verdad? 

Pues que se vayan preparando.

14 agosto 2014

El tenebroso exterminio de los vagos


Hay que cosas que si no nos las tomamos a cachondeo tendríamos que tomárnoslas con el trabuco en la mano, así que de momento, y hasta nueva orden, o hasta que no salga agua por el grifo, mejor reírse.
En este país, por lo que cuentan los datos, ha habido una especie de epidemia que ha exterminado a los vagos. O ha sucedido eso, o no se puede comprender cómo encajan los datos del PIB con otras variables de consumo de recursos.
Desde que España entró en crisis, allá por 2008, nuestra economía ha caído oficialmente cerca de un 3%., O sea, que producíamos en total algo más de un billón de euros y ahora, en tora, producimos un poco menos de un billón de euros. Suena feo, porque todo lo que no sea crecimiento genera desempleo, etc. Suena feo, y además es mentira, una mentira olímpica y gigantesca. Una mentira interesada que trata de ocultar que nuestro endeudamiento,  que reconocen enorme, es todavía muchísimo más grande de lo que el gobierno afirma.
Y no es una simple opinión. Se puede demostrar fácilmente contrastando el PIB con otros datos que conocemos.

El primero, el del paro.

Mariano Rajoy acaba de anunciar hace poco que ya ha conseguido dejar a España en el mismo número de parados que heredó de Zapatero. O sea, que en 2014, tenemos al fin los mismos parados que en 2012. ¿de veras se cree que lo votamos para eso? Vale, pero no para ahí: el caso es que tenemos los mismos parados que en 1012, pero 4754.00 personas menso trabajando, porque una cosa es cuantos están parados, y otra cuantos trabajan. También cuentan los que han emigrado. ¿Y respecto a 2008? Un millón y pico de parados más.
¿De verdad nos creemos que con dos millones y pico de personas menos trabajando producimos sólo un 2,5% menos? Sigo.

Basura:

La porquería no engaña, amigos. Consultados los datos de al menos quince vertederos de toda España, los datos coinciden en una cosa: desde 2008 se recoge entre un 19% y un 25% menos de basura, en peso. Cuando la gente tiene menos dinero, compra menos, gasta menos, consume menos, y se produce menso basura. Todo en orden. Peor la caída de la basura es de4 alrededor del 20% de media y nos dicen que el PIB ha bajado sólo un dos. Mal suena.

Electricidad:

El consumo descendió en 2013 situándose a niveles de 2005. Son datos de la Comisión Nacional de la Energía y de Red Eléctrica Española. Un gráfico nos habla mejor que nada del asunto:



Consumimos mucha menso electricidad pero producimos casi lo mismo ¿Es todo mejora de la eficiencia? ¡Venga ya!

Hidrocarburos:

Esta gráfica es sólo del último año. Desde 2008 hemos reducido nuestro consumo de diesel y gasolina alrededor del 25%. El gas natural anda por cifras parecidas.
¿No se dan cuenta de que es una locura pensar que nuestro PIB ha bajado un 2 %  con bajadas del consumo del diesel y la gasolina? Para producir, hay que consumir recursos, y si el consumo de recursos disminuye, hay que pensar que ha descendido la producción en una medida similar.


Tributos:

Esta última gráfica ya es de traca: muestra la comparación entre el PIB (oficial) y la recaudación de impuestos, también oficial. El PIB baja un 2% y los ingresos tributarios un 18%. ¿Qué ha pasado, de pronto? ¿Qué ganamos lo mismo pero pagamos menos? Seguro que algún listo nos lo quiere vender así, por supuesto. Pero no: lo que ha pasado es que ganamos menos, gastamos menos y eso deja menos impuestos. Pasa, sobre todo, que el PIB ES FALSO.



Por tanto, hay dos explicaciones posibles para esta falta de sintonía en los datos:

-1-Nos mienten descaradamente para ocultar que nos endeudamos hasta el 135% del PIB, lo que supondría casi declarar la quiebra del país.
-2- Producimos lo mismo con menos gente trabajando, pero generamos menos basura. Y producimos lo mismo sin gasta electricidad, ni gasolina, ni gasoil. Y además pagamos menos impuestos.

La primera  opción significaría que estamos gobernados por un grupo de mafiosos y bandoleros. La segunda, que en España se han muerto todos los zopencos y todos los vagos, porque sin ellos, y gastando menos, producimos lo mismo.
Cada cual que elija la que quiere